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Mehr Schuften, weniger Scheine - Nutzen Führungskräfte die Krise aus?

VERANTWORTUNG & FÜHRUNG / ANDREAS BLÄTTLER – Alle Berufsgruppen, die das Land trotz Corona-Pandemie am Laufen halten und aktuell Außergewöhnliches leisten müssen, werden besonders von uns wertgeschätzt. Doch gilt das auch innerhalb der Teams? Was ist mit der Menschlichkeit der Führungskräfte - nicht nur in den systemrelevanten Jobs?! Wieso es nie wichtiger war, dass Vorgesetzte ihre Mitarbeitenden an erster Stelle dienen sollten und erst an zweiter Stelle anführen.
Sie sollten sich vor allem um die dringendsten Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter kümmern. Warum, das erklärt uns jetzt Andreas Blättler - er ist Experte auf den Gebieten Verantwortung, Führung und berät Unternehmen in Sachen Teamführung.

 
 
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Herr Blättler, Emotionen zeigen, wird manchmal auch mit Schwäche gleichgesetzt - wie viel Menschlichkeit ist im Job überhaupt angebracht?
Wodurch kann ein Vorgesetzter seine Menschlichkeit überhaupt zum Ausdruck bringen?
Es wurden Löhne gesenkt, Dienste gestrichen, Zusatzschichten eingeführt - glauben Sie es gibt Führungskräfte, die diese Krisenzeit ausnutzen?
Was denken Sie: Merken sich Mitarbeiter, wenn gerade in solchen Krisensituationen Fehlentscheidungen von der Führungsebenen getroffen werden?
Wieso ist es gerade jetzt wichtiger, als je zuvor, mit Menschlichkeit im Team zu punkten?
Herr Blättler, gibt es auch Praxis-Tipps, die Sie Teams für die aktuelle Lage noch mitgeben wollen?
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