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Digitale Demenz: Zocken hilft gegen Gehirn-Schwund

KI-TECHNOLOGIE, AUFKLÄRUNG  & VISIONEN / GERHARD HANISCH - Künstliche Intelligenz schreibt uns den Einkaufszettel, erleichtert uns den Arbeitsprozess und könnte ganze Romane verfassen: KI nimmt uns bereits jetzt vieles im Alltag ab. Aber baut unser Gehirn eigentlich ab, wenn wir gar nicht mehr so viel leisten müssen? Wenn man statt grübeln auch ChatGPT fragen kann? Über eine Art digitale Demenz sprechen wir jetzt mit Gerhard Hanisch.
Er berät Unternehmen dabei, KI-Technologien effektiv zu integrieren und zu nutzen und sein Motto ist: KI darf kein Mythos sein! Er rät sogar dazu, Computerspiele zu spielen.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Hanisch, wenn wir immer mehr an KI abgeben - wie kann sich das auf unser Gehirn auswirken?
Sie behaupten, dass Kreuzworträtsel nicht ausreichen würden, um gegen die "Digitale Demenz" anzusteuern - Was ist mit Sachen wie Sudoko?
Was kann die KI denn trotzdem liefern, um das Gehirn anzuregen?
Heißt das, Computerspielende Kids tun präventiv etwas gegen Gehirn-Schwund?
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