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Tränen bei "Sing meinen Song" - Warum uns Musik so emotional macht

MUSIK & STIMME / HARALD EICHHORST - Die Musikshow "Sing meinen Song" ist seit Jahren ein echter Quotenhit. Die Idee dahinter ist einfach, aber auch raffiniert. Sechs Künstler aus verschiedenen Genres treffen sich in Lagerfeueratmosphäre in Südafrika und singen Songs der jeweils anderen - in ihrer ganz eigenen Version. Das Konzept sorgt nicht nur immer wieder für musikalische Überraschungen, sondern auch für zahlreiche Tränen bei den Teilnehmern. In der Auftaktfolge der aktuellen Staffel bewies etwa der Rapper MoTrip, wie sehr man mit einem Pop-Ohrwurm wie "80 Millionen" die Herzen berühren kann. Warum macht uns Musik so emotional? Und worauf kommt es dabei an? Das frage ich jetzt Harald Eichhorst. Er ist Musikcoach und Experte unter anderem auf den Gebieten Musik und Wirkung und Emotionen.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Eichhorst, wie oft weinen Sie persönlich, wenn Sie Musik hören?
Welche Songtexte gehen uns dabei besonders nah?
Warum ist das so? Warum spricht Musik nicht unsere Ohren an, sondern auch Kopf und Herz?
Die Songtexte sind das eine. Wie schafft es denn alleine eine Melodie, mich zu berühren?
Wie schwer ist es eigentlich für einen Musiker, solch ein Werk zu erschaffen, das emotional so berührt?
Wie sehr spielt das Genre eine Rolle? Berührt eine Rock-Ballade automatisch mehr als ein Sommer-Pophit?
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