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Home-Office bedeutet Führen auf Distanz – Warum Vertrauen jetzt umso wichtiger ist

KOMMUNIKATION & FÜHRUNG / STEFAN HÄSELI - X-Tausend Mitarbeitende und ihre Vorgesetzte arbeiten aus dem und im Home-office. Man trifft sich in Zoom, Skype-Konferenzen, sitzt vielleicht mitten im Wohnzimmer und die Kinder sind während dem Homeschooling auch zu Hause. Der oder die Partnerin arbeitet selbstverständlich auch von zu Hause aus. Was auf der einen Seite innerfamiliär durchaus ein Prüfstein für dessen Gruppendynamik ist, tangiert ja auch stark das Führungsverhalten. Mal im Vorbeigehen ein Dossier auf den Tisch legen, mal eine Sitzung einberufen, mal zusammen in die Kaffeepause schlendern, mal subtil beobachten, was der Mitarbeiter wirklich macht – all das fällt weg. Jeder – ob Mitarbeiter oder Vorgesetzte – ist auf sich alleine gestellt und Führung soll trotzdem stattfinden.
Wie das funktionieren soll, das fragen wir jetzt Stefan Häseli - Er ist Moderator, Speaker, Infotainer und Autor des Buches "Erfolgreiche Kommunikation auf dem Büroflur".

 
 
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Mal aus Sicht der Führung: was ist so die grösste Problematik bei dieser Art von Führung auf Distanz?
Wie soll man denn vorgehen, um diese Defizite zu überbrücken?
Und das mit der mangelnden Überwachung, das macht doch wohl den einen oder anderen auch Mühe?
Aber so ganz ohne Führung geht’s ja doch nicht. Wie kann ich die Verantwortung als Führungskraft weiter wahrnehmen, ohne dass ich die Leute stets um mich herum habe?
Wie ist es mit Mitarbeitenden, die die Freiheit dann vielleicht doch ausnutzen oder Aufträge nicht in der gebotenen Seriösität ausführen?
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