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Der Fall "Corona" - Die Fehler der Informationspolitik

RISIKO-EINSCHÄTZUNG & KRISEN-MANAGEMENT / WOLFGANG LEHNER - Die Schweinegrippe erschütterte uns 2009, EHEC ließ uns 2011 bangen und aktuell fürchten wir uns vor dem Coronavirus. "Menschen in Quarantäne", "Die tödliche Seuche" oder "Dramatische Situation" sind Schlagzeilen, die wir in solchen Ausnahmesituationen tagtäglich in den Medien lesen. Stückchen für Stückchen treten immer mehr Informationen zutage. Was ist wahr, was ist Panikmache?  Unsicherheit ist die Folge. Welche Fehler in der Informationspolitik passieren und was in Zukunft anders laufen muss, damit wir Risiken besser einschätzen können - darüber sprechen wir jetzt mit Wolfgang Lehner. Er ist Krisenmanager, Experte für Notfall-Organisation. Er berät Unternehmen in Krisensituationen.

 
 
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Herr Lehner, welche Fehler können rund ums Thema Informationspolitik gemacht werden?
Und wie schätzen Sie die Informationspolitik unserer Zeit ein?
Warum ist es so wichtig, dass eine reibungslose Verbreitung von Informationen gewehrleistet ist?
Was ist Ihrer Meinung nach notwendig, um einer Massenpanik vorzubeugen, die ja oft durch die Informations-Wiedergabe von Medien hervorgerufen wird?
Werden alle Kanäle derzeit richtig bedient - was ist mit Social Media?
Und was halten Sie von der Idee eine, globale Einrichtung zu gründen, die für die Weitergabe von weltweit relevanten, heiklen Informationen zuständig ist?
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