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Chaos bei Tesla?! - Warum Bewerber:innen schockiert waren

CHANGE-MANAGEMENT & KULTURELLE UNTERSCHIEDE / JUDITH GEIß - 2021 wird auch das "Tesla-Jahr" genannt - das Baby von Elon Musk soll Europa in den kommenden Monaten mit Premium-E-Autos fluten. Nur möglich durch das deutsche Tesla-Werk in Grünheide! Viele Arbeitnehmer:innen haben sich dort beworben - mit der Aussicht darauf, für einen der angesagtesten Konzerne weltweit zu arbeiten. Aber etliche Bewerber:innen zogen schnell ein vernichtendes Urteil: das Bewerbungsverfahren ließe zu Wünschen übrig, heißt es. Woran liegt das? Ticken US-Unternehmen so anders in Sachen Bewerbungen und Arbeitsklima? Wir fragen Judith Geiß.
Sie ist Expertin auf den Gebieten Amerikanische Übernahme, Englisch und kulturelle Unterschiede. Auch Change-Management zählt zu ihrem Spezialgebiet.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Geiß, gibt es denn Unterschiede im Bewerbungsverfahren von deutschen und US-Unternehmen?
Und worauf sollte man sich einstellen, wenn man ein Vorstellungsgespräch mit einem US-Arbeitgeber hat?
Große US-Konzerne wie Tesla suchen bei einer Eröffnung eines Werks enorm viele Mitarbeiter gleichzeitig - ist es so, dass dadurch alles etwas anonymer bleibt?
Laut einer Umfrage, hätten nur 46% der deutschen Mitarbeiter Tesla als Arbeitgeber weiter empfohlen - woran könnte das liegen?
Passt ein jeder Arbeitnehmer zu einem US-Konzern, Frau Geiß?
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